Kuno Bont zum Verlauf der Dreharbeiten

Kuno Bont, Sie haben die Dreharbeiten für Ihren Film «Das Deckelbad» Mitte Juni abgeschlossen. Wie erlebten Sie die Arbeit auf dem Set?

Kuno Bont: Es haben alle ihr Bestes gegeben. Die Zusammenarbeit war sehr gut und die verschiedenen Dreh-Sessions verliefen trotz grossem Pensum und klaren Zielvorstellungen in ausserordentlich guter Atmosphäre.

Wie verlief das Zusammenarbeiten mit dem Filmteam? Wie mit den Helfern im Hintergrund?

Kuno Bont: Wir haben alle hart gearbeitet. Manchmal bis an die Grenzen. Umso erfreulicher ist das Ergebnis, mit dem ich gerne vor das Kinopublikum trete. Die Technik ebenso wie die Helferinnen und Helfer im Hintergrund haben grossartige Arbeit geleistet. Ich bin richtig stolz!

Welche Rolle spielte das Wetter für die Dreharbeiten?

Kuno Bont: Eine enorm wichtige. Es vermittelt dem Film doch eine ganze Menge Stimmung und Atmosphäre. Aber übers Wetter dürfen wir ja nicht klagen, wir hatten unglaublich viel Wetterglück. Zum Beispiel gleich zweimal war am Abend die Wiese noch grün, am anderen Morgen, als wir vorfuhren war alles wie gewünscht tief verschneit.

Gibt es etwas, das Sie als Highlight bezeichnen würden?

Kuno Bont: Ich genoss die Dreharbeitensehr. Obwohl bei einem so niederen Budget natürlich alle doppelt und dreifach zupacken und herhalten müssen. Dass wir im Zusammenhang mit diesem Film verschiedene neue Schauspieltalente entdeckt haben, freut mich nicht nur, sondern macht mich auch richtiggehend stolz. Bei den Kindern ebenso wie bei den Erwachsenen. Ich hoffe, sie machen weiter. Ein riesengrosses Dankeschön an alle die dabei waren und die Realisierung des Filmes ermöglicht haben.


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