Persönlich: Gabriela Mattle / Martina Rüscher

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Gabriela Mattle

hat ursprünglich Coiffeuse gelernt und sich später in der Schweiz umgesehen, wo sie sich zur Maskenbildnerin ausbilden lassen könnte. Als Einstieg absolvierte sie ein dreimonatiges Praktikum beim Schweizer Fernsehen. Während dieser Zeit habe sie viel gelernt und Erfahrungen sammeln können. Darauf entschied sie sich für die Richtung Film. In Deutschland liess sie sich während eines Jahres zur Maskenbildnerin ausbilden. Seit zehn Jahren ist sie beim Schweizer Fernsehen angestellt. Mit dem Theater und Filmemacher Kuno Bont hat sie schon öfters zusammengearbeitet. «In diesem Filmprojekt mitzuarbeiten ist für mich das Zückerchen für meine Arbeit, weil es so ganz anders ist als beim Fernsehen», sagt sie freudestrahlend.

Martina Rüscher

ist Vorarlbergerin, arbeitet für den ORF und hatte ein eigenes Kommunikationsunternehmen. In diesem Zusammenhang hat sie Kuno Bont kennengelernt. Im Berufsleben gibt sie selber den Ton an. Es sei eine interessante Erfahrung mal selber vor der Kamera zu stehen und Anweisungen entgegen zu nehmen, sagt sie. Im Film spielt sie die Nina, Katharinas einzige Freundin. Kathi, wie sie sie vertraulich nennt, und sie selber kommen beide aus Österreich und sind im Dorf Fremde. Die Rolle gefällt ihr gut: «Es ist toll im Film eine Rolle zu spielen, es macht Spass. Und ich bin froh, dass Nina eine positive Figur ist - es würde mir schwerfallen die Böse zu spielen», gibt sie unumwunden zu.


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